Hereinspaziert! Ins Feuerland.

Erobern Sie ab 2011 die cleverste Standortalternative der Hauptstadt: Mitten ins Zentrum Berlins, doch in den Windschatten der teuren Lagen, schmiegt sich das „Feuerland“. Diesen Namen hatten früher die Berliner der Gegend vor dem Oranienburger Tor gegeben.
Er erinnert an die vielen Schornsteine, die im Zuge der wachsenden Maschinenbauindustrie des 19. Jahrhunderts in den Himmel ragten. 1816 baute die Königliche Maschinenbauanstalt an der Invalidenstraße die erste Lokomotive Deutschlands, 1837 zog Borsig an die Chausseestraße. Dutzende weitere Fabriken machten damals das Feuerland zur Wiege der preußischen Industrie

Die Feuerlandhöfe. Viel Platz für innovative Ideen.

Inzwischen ist die Stadt weit über das ehemalige Randgebiet hinaus gewachsen und das Areal rund um die Chausseestraße ist so zu einem gleichermaßen zentralen wie begehrten innerstädtischen Standort für weltbekannte Konzerne geworden. Die Akzentverschiebung vom Maschinenbau in Richtung Kommunikations- und IT-Branche macht das Viertel heute zu einem innovativen, wissensbasierten Standort. Das Beste: Ab 2011 werden im Feuerland neue, großräumige Büroflächen frei: Die Feuerlandhöfe. Sie warten darauf, eine Geschichte der Innovationen weiter zu schreiben.